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Schul- und Kirchenbuch

Werden Textbeiträge in Sammlungen für den Kirchen-, Schul- oder Unterrichtsgebrauch genutzt, so wird dies von den Verlagen, die beabsichtigen, ein solches Werk zu erstellen, an die VG WORT gemeldet. Die Regeln dafür folgen § 46 UrhG.

Urheber oder gegebenenfalls Verlage erhalten bei Schul- und Kirchenbuchnutzungen eine Mitteilung nach § 46 Abs. 3 UrhG von der VG WORT, in der sie darüber informiert werden, für welche Art von Schul- oder Kirchenbuch und in welcher Medienart ihr Text genutzt wird. Bei unveränderter Textübernahme besteht nur aufgrund „gewandelter Überzeugung“ ein Einspruchsrecht, denn das Gesetz sieht grundsätzlich eine zustimmungsfreie Nutzung vor.

Die Vergütung für die Autoren und Verlage hängt vom Seitenanteil und der Anzahl verkaufter Exemplare ab. Sie wird einmal jährlich mit der Hauptausschüttung der VG WORT ausbezahlt.

Für weitere Fragen bitte das Kontaktformular verwenden.

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