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Elektronische Leseplätze

Die gesetzliche Schrankenregelung des § 52 b UrhG ermöglicht es öffentlichen Bibliotheken, Museen und Archiven, veröffentlichte Werke gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung in Ihren Räumen an elektronischen Leseplätzen wiederzugeben.

Ein Reihe von Fragen betreffend den zulässigen Umfang der Nutzung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch rechtlich umstritten und höchstrichterlich nicht geklärt. Gleichwohl haben VG WORT, VG Bild-Kunst und die Bundesländer mittlerweile einen Rahmenvertrag abgeschlossen, der die umstrittenen Fragen weitgehend ausklammert und den Einrichtungen damit eine verlässliche Grundlage für die Nutzung und deren Abrechnung von veröffentlichten Printwerken (Text- und Bildanteil) an elektronischen Leseplätzen bietet.

Einrichtungen, die öffentlich-rechtlich organisiert oder - unabhängig von ihrer Rechtsform - überwiegend durch öffentliche Mittel finanziert sind, haben die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag durch schriftliche Erklärung gegenüber der VG WORT (VG WORT, Geschäftsleitung, Untere Weidenstr. 5, 81534  München) beizutreten. Ohne einen solchen Beitritt und für sonstige Einrichtungen gilt ein Initiates file downloadTarif.

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